Rebel without a cause

Komplizierte Verhältnisse herrschen im Hause Stark: Jimmy rebelliert. Seine Eltern können ihm nichts entgegensetzen und flüchten, um den Schein einer heilen Welt zu wahren. So kommt es, dass die Familie an einen anderen Ort zieht, die Probleme verschwinden jedoch nicht, denn an der neuen Highschool legt sich Jimmy sofort mit ein paar Jugendlichen an.

Geklärt werden soll die Auseinandersetzung in einer waghalsigen Mutprobe: zwei gestohlene Autos, ein tödlicher Abgrund und nur einer wird der Feigling sein …

James Dean, der infolge eines tragischen Autounfalles die Premiere seines vorletzten Filmes nicht mehr mit erleben konnte, verkörpert im wörtlichsten Sinne die Beweggründe der so genannten verlorenen Generation, wie keiner vor oder nach ihm.

So lebt der Film zu großen Stücken von dem Mythos des frühen Todes, vom Mythos eines ewig jungen James Dean. Das Aufbegehren jedenfalls ist zeitlos; ebenso wie die introvertierte, gleichsam aggressive Körperspannung mit der James Dean sie in Szene setzt.

Inklusive weißem T-Shirt, roter Jacke, blauen Jeans und einer Zigarette.