In der endlosen Weite der mongolischen
Landschaft führt eine fünfköpfige Nomadenfamilie
ein Leben fernab der Zivilisation. Nach alter
Tradition leben sie von der Schafzucht – und im
Einklang mit der Natur. Bei einem ihrer Spaziergänge
findet die sechsjährige Nansa in einer
Felsenhöhle einen kleinen, schwarzweißgefleckten
Hund, den sie „Zochor“ nennt und mit nach
Hause nimmt. Statt den Hund wieder auszusetzen,
wie es der Vater verlangt, wird er ihr treuer
Begleiter. Doch eines Tages verliert sie in der
Steppe seine Spur – und begegnet bei ihrer
Suche einer alten Nomadin, die ihr die bewegende
Legende von der Höhle des gelben Hundes
erzählt…