Der 11-jährige Sebastian plant mit seinem Vater Peter an seinem Geburtstag zu vereisen. Doch kurzfristig wird Peter, der Oberkonservator des Dresdner Museums ist, zu einer wichtigen Fundstätte gerufen. In einem Kellergewölbe wurde vermutlich der verschollene Schatz des Batu Kahn gefunden. Wegen seines schlechten Gewissens erlaubt Peter seinem Sohn und einigen Freunden, bei den Vorbereitungen der Ausstellung zu helfen.
Durch Zufall erfahren die Freunde von einem geplanten Kunstraub. Sie sind sich einig, dass es einen Verbindungsmann geben muss und setzen alles daran, ihn zu entlarven.
„Geschickt verknüpft Regisseur Günter Meyer (‚Spuk unterm Riesenrad‘) klassische Abenteuer-Elemente mit Zeitgemäßem. Die Freunde jagen durch die Stadt wie einst Emil und die Detektive, sie kommen den Bösen durch Schlauheit auf die Spur – und mit Hilfe von Internet und Handy. Pfiffig spielen Marian Lösch und Benjamin Seidel die Jungs, hinreißend ist Sarah Bellini als Maria.“ (Frankfurter Rundschau, Plan F, 03.03.2005)
„Aktions- und spannungsreicher Kinderkrimi, der die gelegentlich zu wendungsreiche Handlung mit Wissenswertem aus Geschichte und Museumskunde verbindet und dabei auch die Sorgen und Wünsche seiner jungen Helden berücksichtigt.“(Horst Peter Koll, film-dienst, 05/2005)