Endlich ist Bridget (Renée Zellweger) am Ziel ihrer Träume und bis zum bersten glücklich mit dem überaus charmanten Menschenrechtsanwalt Marc Darcy (Colin Firth). Das Glück scheint perfekt, auch wenn Bridget sich regelmäßig in kleine Eifersüchteleien ergeht, die ihr Herzblatt (noch) lächelnd über sich ergehen läßt. Wie könnte man von einem „Mr. Smart“ auch erwarten zu erkennen, daß an jeder Ecke ein Vamp lauert, die es nur darauf abgesehen hat, einem pummeligen Tollpatsch den Mann abspenstig zu machen. Übertrieben? Oh, nein! Bridget’s Beihnahe-Alptraum erscheint prompt in Gestalt der neuen langbeinigen, kultivierten und alarmierend attraktiven Praktikantin – makellos, perfekt, gefährlich! Schadensbegrenzung ist angesagt, und was eignet sich hierfür besser als ein Traumurlaub am anderen Ende der Welt? Doch selbst unter Palmen findet Bridget keinen Frieden, denn wer dort auf der Bildfläche erscheint ist kein geringerer als ihr ehemalige Lieblings-Chef und bekennender Sexoholic, Daniel Cleaver (Hugh Grant)…

Das erprobte Triumvirat ist wieder zur Stelle im zweiten Teil der erfolgreichen Beziehungs-komödie um die amourösen Abenteuer der pfundigen Blondine. Zwar ist Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns nicht so stringent wie Schokolade zum Frühstück, überzeugt aber durch hervorragende Darsteller und exzentrische Charaktere – allen voran Renée Zellweger, der wieder einmal nichts zu peinlich ist.