Deutschland 1992/1993; 101 Min.; FSK: ab 6
Regie: Arend Aghte; mit: Max Kullmann, Murat Orasov, Pjotr Olev, u.a.
Robert, ein 13- jähriger Junge, will seinen Vater in Turkmenistan besuchen, der dort als Ingenieur in der Wüste arbeitet. Der Fahrer Pjotr und dessen Neffe sollen ihn abholen. Murat, der Neffe, ist auch 13 und will seinen Vater, einen Schafhirten, besuchen. Pjotr fährt einen Umweg und so bleibt der LKW in der Wüste liegen. Pjotr bricht zum Wasserholen auf und kehrt nicht zurück.
Die beiden Jungen kämpfen gegen das Verdursten und verständigen sich mit Gesten. Pjotr jedoch taucht nicht auf, deshalb bauen sich die Jungen aus der LKW-Ladung einen Sandsegler. Währenddessen setzt Roberts Vater eine Suchaktion mit Hubschraubern in Gang.
Bei dem Flug mit dem Sandsegler werden sie von einer Drogengang angehalten, für die Pjotr gearbeitet hat.
Ich finde den Film interessant, weil die Jungen ganz auf sich allein gestellt sind und um ihr Überleben kämpfen müssen.