Scarlett, die Tochter des Leiters des Coca-Cola Konzerns, kommt im Laufe einer Europa-Reise nach Berlin. Dort soll der Leiter der Coca-Cola-Filiale in West-Berlin, MacNamara, auf sie aufpassen. Dieser ist eifrig darum bemüht, Karriere zu machen und versucht daher verzweifelt, das süße Gesöff in den kommunistischen Osten zu exportieren.
Scarlett zu kontrollieren und zu bändigen erweist sich als äußerst schwierig. Denn die lebenslustige Scarlett verliebt sich – in dem noch ungeteilten Berlin – in den Ost-Berliner Jungkommunisten Otto. Scarlett will Otto sogar heiraten und trägt bald einen Hochzeitsring – hergestellt aus dem Stahl von Gewehren aus Stalingrad – am Finger.
MacNamara entdeckt schließlich, dass Scarlett ihre Nächte im Osten der Stadt verbringt. Doch damit nicht genug für MacNamara: Scarletts Vater (der Konzernchef) kündigt sich zu einem Besuch in Berlin an. Da Scarlett noch dazu von Otto schwanger ist, bleibt MacNamara nichts anderes mehr übrig, als Otto vor Ankunft des Konzernchefs in einem atemberaubenden Tempo – Eins Zwei Drei – in einen Vorzeigekapitalisten umzukrempeln.

Die temporeiche, turbulente Kommödie, die zahlreiche zeithistorische Anspielungen aufweist, hat sich zum Kultfilm entwickelt. In einer Schlüsselszene lässt Wilder Cagney zahlreiche Negativtoaste auf die Sowjetunion aussprechen, woraufhin Buchholz mit dem Satz „Nieder mit Frank Sinatra“ kontert. Damit machte Wilder Sinatra zum Synonym für US-amerikanische Kultur und Lebensart.