Italien 1939: Guido und sein Freund Ferruccio zieht es von der ländlichen Toskana nach Arezzo, wo Guido einen Buchladen eröffnen will. Auf der Reise begegnet Guido der jungen Lehrerin Dora, für die er mit Witz, Mut und List die Welt auf den Kopf stellt und die zu seiner großen Liebe wird. Seine Wünsche erfüllen sich und er rettet sie kurz vor ihrer Verlobung. Jahre später sind die beiden glücklich verheiratet mit ihrem kleinen Sohn Giosué. Plötzlich werden Vater und Sohn in ein Konzentrationslager verschleppt, da sie Juden sind. Dora schließt sich ihnen an um bei ihrer Familie zu bleiben. Guido möchte seinen Sohn vor diesen schrecklichen Tatsachen schützen indem er die Wirklichkeit in ein Spiel inszeniert. Er setzt seine ganze Kraft ein, um mit Komik und Fantasie gegen die Absurdität der Todesmaschinerie anzukommen.

Ausgezeichnet mit 9 Filmpreisen.